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Mobilität

Ryanair-Chef plant Alkoholverbot für Fluggäste

Ryanair-CEO Michael O'Leary denkt darüber nach, den Fluggästen das Trinken an Bord zu verbieten. Sicherheitsbedenken bei alkoholisierten Passagieren stehen im Vordergrund.

Maximilian Klein21. Juli 20261 Min. Lesezeit

Ryanair-CEO Michael O'Leary hat angedeutet, dass er in Zukunft den Konsum von Alkohol an Bord der Flugzeuge einschränken könnte. Der Grund? Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit alkoholisierten Fluggästen, die immer wieder Probleme verursachen. O'Leary betont, dass die Sicherheit an erster Stelle stehe und man die Herausforderungen durch aggressives Verhalten oder Störungen durch betrunkene Passagiere ernst nehmen müsse.

Man könnte jetzt meinen, dass so ein Verbot die Reiseerfahrung für viele Passagiere ruinieren könnte. Immerhin ist der Drink an Bord für viele ein entspannender Teil des Fliegens. Aber wenn man sich die Vorfälle in den letzten Jahren anschaut, etwa Auseinandersetzungen oder Störungen durch betrunkenen Passagiere, dann stellt man fest, dass solche Maßnahmen vielleicht nötig sein könnten. Ryanair ist nicht die erste Airline, die über Alkoholverbote nachdenkt. Andere Fluggesellschaften haben ähnliche Überlegungen angestellt, um ein besseres Reiseerlebnis zu garantieren.

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